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3. UITP U-Bahnkonferenz
U-Bahn-Städte: die Fahrt ins 3. Jahrtausend
Wie neue Technologien unsere U-Bahnen prägen
Lausanne, 03.-05. Dezember 2008, Schweiz
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Language: 
PROGRAMM
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Mittwoch, 3. Dezember 2008 |
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Fachbesichtigung |
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Teilnehmer werden vom Transport Lausanne, der Gastgeber der 3. U-Bahn-Konferenz, zu einer Fachbesichtigung am Mittwoch 3. Dezember 2008 eingeladen.
Vor dem Besuch, kriegen die Besucher die möglichkeit eines Mittagessen zu geniessen (nicht in der Anmeldegebühr inkl. sondern auf Teilnehmerkosten).
- 12:00 – Für die Teilnehmer, die für die Fachbesichtigung registriert sind, und das Mittagessen bestellen möchten, sind einige Tische in den folgenden Hotel reserviert:
Mövenpick
Avenue de Rhodanie 4
1007 Lausanne
- 14:00 - Teilnehmer werden von diesem Hotel zum Hauptsitz der Gastgeber gefahren.
- 14:30 – 15:30 - Drei Vorträge von Marc Badoux, Directeur projet; Michel Buthion, responsable système ferroviaire, und Philippe Leguay, responsable mise en exploitation.
- 15:30 – 17:00 - Besuch von einigen Teile der Infrastruktur von Transport Lausanne.
- 18:00 - 22:00 - Free access to the Olympic Museum
Olympic Museum
1 Quai d'Ouchy,
1001, Lausanne (Accessible by metro: "Ouchy" stop)
- 19:30 - 21:00 - Welcome reception (Olypic Museum)
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Willkommenscocktail |
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Donnerstag, 4. Dezember 2008 |
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Eröffnungssitzung |
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Begrüßungsansprachen:
Michel JOYE, CEO, Transport Lausannois, Lausanne (CH)
Roberto CAVALIERI, Präsident der UITP, Rom (IT)
Albert BUSQUETS, Director General Servicios Corporativos, TMB Barcelona; Vorsitzender der UITP-U-Bahnversammlung, Barcelona (ES)
Grundsatzreferate:
Die U-Bahn: ein Mittel zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Stadt in einer globalisierten Wirtschaft
Howard COLLINS, Operation Director, London Underground, London (GB)
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Kaffeepause |
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Sitzung 1: Die Herausforderung der neuen Technologien für U-Bahnen |
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Neue Technologien sollten das Leben leichter machen, anders gesagt, Personal und Kunden sollen sie einfach und intuitiv nutzen können. Um dieses jedoch erreichen zu können, müssen viele Hindernisse und Schwierigkeiten vorhergesehen, behoben und korrigiert werden. Diese Kombi-Sitzung wird Ihnen einen Einblick ‚hinter die Kulissen‘ bieten.
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Vorsitz: Hubert de BLAY, Representation & Compliance Director, Alstom Transport; Vorsitzender des UITP-Industriekomitees, Saint-Ouen (FR)
Die Herausforderung, neue Technologien in ein altes System zu implementieren
Andrew BATA, Chief Strategic Improvements, Innovation and Best Practice, New York City Transit, New York (US)
Verbessern die neuen Technologien tatsächlich den Kundenservice?
Idelfonso de MATIAS, Director Gerente, Metro de Madrid, Madrid (ES)
Das Innovationsrisiko bewältigen und verringern: Lektionen aus sieben Großprojekten
Prof MERTENS, Universität Nürnberg-Erlangen, Nürnberg (DE)
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Teil 2: Ansichten der Zulieferer |
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Vorsitz: Ulrich SIEG, Vorstand, Hamburger Hochbahn, Hamburg (DE)
Die drei Diskussionsteilnehmer sind eingeladen, auf die in Sitzung 1 gehörten Vorträge einzugehen.
Die Rolle der Zulieferer und Systemintegratoren bei der Einführung neuer Technologien
Josef DOPPELBAUER, Vice President, Project Management & Chief Technical Officer, Bombardier Transportation (DE)
Wie die neuen Technologien den Service für die Endkunden verbessern
Gérard YELLOZ, Vice-President de Siemens Transportation Systems SAS, Siemens Transportation Systems (FR)
Zertifizierungsprozesse zur Qualitätsverbesserung unserer Zulieferkette
Hubert de BLAY, Representation & Compliance Director, Alstom Transport; Chairperson of UITP Industry Committee, Saint-Ouen (FR)
Neue Technologien: Der Schlüssel zur betrieblichen Effizienz im ÖPNV,
Dan FILIP, Director Marketing and Strategy, Thales Rail Signalling Solutions, Thales, Paris(FR)
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Mittagessen |
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Sitzung 2a: Neue Technologien und Automatisierung als soziale Herausforderung |
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Die erfolgreiche Implementierung von Innovationen hängt zu einem Großteil von der Reaktion des Unternehmenspersonals ab. Das Verhalten bei Veränderungen variiert beträchtlich von Gegeisterung bis Ablehnung. Die Risiken sind hoch, wenn die neuen Technologien als eine Bedrohung begründeter Interessen, Tagesabläufe und Beschäftigung angesehen werden. Entdecken Sie, wie das Personalmanagement die Veränderungen vorbereiten muss.
Vorsitz: Eric ASSELIN, HR Director, Keolis Gruppe, Paris (FR)
Personalumstrukturierung und neue Jobprofile in einem mittelgroßen Unternehmen
Michel JOYE, Directeur Général, Transport Lausannois, Lausanne (CH)
Neue Technologien als Mittel zum Unternehmensmanagement
Rainer MÜLLER, Geschäftsführer, VAG Nürnberg, Nürnberg (DE)
From the classic line to an automated line : The long way to tackle the drivers disappearing., job profile changes to respond technological innovations and customer needs.
Ramon MALLA, Controlling Metro Network Manager, Transports Metropolitans de Barcelona (TMB), Barcelona (SP)
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Sitzung 2b: Neue Technologien und Ansätze als ein 'Kostenkiller' und Führungsinstrument |
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Das obere Management muss sich sicher sein, dass die neuen Technologien nicht um ihrer selbst willen eingeführt werden. Neue Technologien sollten bei der effizienten Führung und Strukturierung eines Unternehmens dienlich sein und die zugehörigen Investitionen sollten sorgfältig bedacht und durch einen klaren Business Case und Zugewinne bei der Kosteneffizienz unterstützt werden.
Vorsitz: Albert BUSQUETS, Director General Servicios Corporativos, TMB Barcelona; Vorsitzender der UITP-U Bahnversammlung, Barcelona (ES)
Wirtschaftliche Beurteilung und Rechtfertigung der Investitionen in neue Technologien
Alain FLAUSCH, CEO, STIB, Brüssel (BE)
Der Business-Case für fahrerlose U-Bahnen
Yves RAMETTE, Deputy CEO, RATP; Vorsitzender des UITP-U-Bahnkomitees, Paris (FR)
Financing of the new line 9 of the metro of Barcelona,
Pilar de TORRES, President, IFERCAT (SP)
New technologies and Lessons Learned on Cityringen, Copenhagen: The Complete Metro Process on your Labtop
Gunni s. FREDERIKSEN, Chief Safety Manager, THE METRO COMPANY, Copenhage (DK)
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Kaffeepause |
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Sitzung 3a: Innovationen und Automatisierung zur Kapazitätenoptimierung |
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Aufgrund ihrer ausgezeichneten Servicequalität sind die U-Bahn-Linien in den meisten Städten überlaufen. Da der Marktanteil des öffentlichen Personenverkehrs in der Zukunft weiter zunehmen wird, ist es von höchster Wichtigkeit, die Kapazitäten der Linien zu erhöhen. Verschiedene Strategien sind möglich und können auch kombiniert werden: Betriebsmodelle, zusätzliche Züge, Verbesserungen der Steuerungsbefehle, volle Automatisierung…
Vorsitz: Luc BIOUL, Operation Director, STIB, Brüssel (BE)
Betriebliche Strategien zur Kapazitätenerhöhung im Krisenfall
Camila MERINO, General Manager, Metro de Santiago, Santiago (CL)
Stufenweise technologische Aufrüstung zur Linienkapazitäten-erhöhung ohne Dienstleistungsunterbrechung
Gérald CHURCHILL, Director, RATP, Paris (FR)
Erfahrungsgewinn mit Disney: die Vorbereitung auf die vollständige Automatisierung eines Netzwerkes
Morris CHEUNG, Rolling Stock Manager, MTR, Hong Kong (CN)
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Sitzung 3b: Neue Kundenbeziehungen: die Herausforderungen des Lebensstils erfüllen |
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In einer Post-Industriegesellschaft setzen Kunden nicht nur eine gute und problemlose Personenbeförderung als selbstverständlich voraus, sondern sie erwarten mehr von den U-Bahnen. Sie wollen, dass Service und Betriebsanlagen mit ihrem urbanen und trendigen Lebenswandel übereinstimmen, und sie erwarten vollständige Servicedienstleistungen, die während ihrer Fahrten zur Verfügung stehen sollen, eingeschlossen auch solche, die nicht direkt die Beförderung betreffen.
Vorsitz: Susana PALOMINO, Jefe Marketing, Calidad y Medioambiente, Metro de Bilbao; Vorsitzende des UITP-Marketing-Ausschusses, Bilbao (ES)
Die Automatisierung als Instrument zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit und zur Nachfrageentwicklung
Bernard TABARY, Directeur général, Keolis Lyon, Lyon (FR)
Die Einführung von U-Bahnen in einer Stadt mit Privatauto-Kultur
Abdulmajid ALKAHJA, CEI, RTA Rail, Dubaï
Neue Technologien für einen besseren Kundenservice und ein besseres Unternehmensimage,
Jorge CARLES-TOLRA, Commercial Director, TMB, Barcelona (SP)
Einen Beitrag zum aktiven Lebensstil der Menschen in Tokio leisten,
Takehito MASUI, Senior Managing Director, Tokyo Metro, Tokyo (JP)
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Metro Assembly |
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Die U-Bahnversammlung ist ausnahmsweise für Nicht-Mitglieder wegen einer Spitzen-Präsentation von UITP und UNIFE über die Hauptergebnisse des europäischen Projekts MODURBAN, das sich vorwiegend mit der technischen Harmonisierung von U-Bahn Subsystemen befasst, offen.
Vorsitz: Albert BUSQUETS, Director General Servicios Corporativos, TMB Barcelona; Vorsitzender der UITP-U Bahnversammlung, Barcelona (ES)
TEIL 1 : MODURBAN
Keynote-Ansprache, Europäische Kommission
Andras SIEGLER, Director, DG RTD, Brussels (BE)
Allgemeine Perspektive des MODURBAN-Projekts
Albert BUSQUETS, Director General Servicios Corporativos, TMB Barcelona; Chairperson of UITP Metro Assembly, Barcelona (SP)
Perspektive der Bahnindustrie zum Thema städtischer Verkehr
Michael CLAUSECKER, Director-General, UNIFE, Brussels (BE)
Welche Vorteile ziehen die Betreiber aus MODURBAN?
Didier BENSE, Member of the MODURBAN Supervisory Board; Directeur du département EST, RATP, Paris (FR)
Welche Vorteile zieht die Zulieferer-Industrie aus MODURBAN?
Dan OTTEBORN, Chairman of the MODURBAN Supervisory Board, Vice President Bombardier Transportation, Stockholm (SE)
TEIL 2: ADMINISTRATIVE ANGELEGENHEITEN DER UITP UND DER U-BAHNSPARTE
Billigung des Protokolls der 84. U-Bahnversammlung
Zukünftige U-Bahnsparten-Versammlungen
Wahl der Präsidenten der Versammlung und des Komitees.
Eine ausführlichere und kostenlose technische Präsentation wird in Metro Madrid am 16. Dezember bei der MODURBAN Abschlusskonferenz, einschließlich Validierungstests vor Ort, stattfinden.
Shuttle: Von Beaulieu zum Hotels am 19:00. Aufnahme von Hotels zum „Porte des Iris“ für offizielles Abendessen vom 19:20
Um sich zur Versammlung anzumelden, füllen Sie bitte das Anmeldeformular hier aus.
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Offizielles Abendessen |
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Shuttle: Von Hotels zum „Porte des Iris“ am 19:00
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Freitag, 5. Dezember 2008 |
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Sitzung 4: Die U-Bahn, ein Mittel für eine nachhaltige Stadtentwicklung |
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Die U-Bahn-Netzwerke sind die zentralen Verkehrsadern der Stadtzentren für Einkaufen, Wohnen, (Aus-)Bildung und Unterhaltung. Zwar ist dies schon lange der Fall, jedoch wird es mit dem steigenden Bedürfnis nach nachhaltiger Entwicklung immer zutreffender. Der Anteil des schienengebundenen Stadtverkehrs am gesamten ÖPNV ist ein Faktor für die Attraktivität des letzteren: in Städten, in denen der schienengebundene Stadtverkehr mindestens 70% der Versorgung repräsentiert, steigt der Marktanteil des ÖPNV auf über 30% an.
Vorsitz: Hans RAT, Generalsekretär, UITP, Brüssel (BE)
Die U-Bahn: ein Mittel zur Bekämpfung der städtischen Zersiedelung in Lausanne
Daniel BRELAZ, Bürgermeister von Lausanne, Lausanne (CH)
Die U-Bahn im Zentrum der Nachhaltigkeitsstrategie in Paris
Pierre MONGIN, CEO, RATP, Paris (FR)
Mobilitätsherausforderungen in einer boomenden Wirtschaft: Chancen für die chinesischen U-Bahnen
Yuan ZHANG, Deputy Manager, Beijing Mass Transit Railway Operation Corp Ltd, China, Beijing (CN)
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Kaffeepause |
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Schlusssitzung: Diskussion der Entscheidungsträger. Herausforderungen und Chancen für U-Bahnen im nächsten Jahrzehnt |
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Moderation: Armin MAYER, unabhängiger Experte und Journalist, EurActiv
Teilnehmer:
Andreas STURMOWSKI, Vorsitzender des Vorstandes, BVG Berlin, Berlin (DE)
Phaik Hwa SAW, Präsident und CEO, SMRT Corp, Singapur (SG)
Igor ERMOLENKO, First Deputy Head of Moscow Metro, Moscow Metro, Moscow (RU)
Andre VALVERDE, Deputy Director, Metro Rio, Rio de Janeiro (BR)
Carl DESROSIERS, Executive Director Operations, STM, Montreal (CA)
Philippe MELLIER, Präsident, Alstom Transport, Saint-Ouen (FR)
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