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Die Europäische Kommission hat vor zwei Jahren die Expertengruppe für urbane Mobilität (EGUM) als Plattform für die Zusammenarbeit ins Leben gerufen, um ein stärkeres Engagement der Mitgliedstaaten zu fördern und den Dialog mit Städten, Regionen und Interessengruppen zu Fragen der urbane Mobilität zu intensivieren. 

Die EGUM-Untergruppe für öffentlichen Verkehr und Shared Mobility, die von der UITP und der Region Île-de-France gemeinsam geleitet wird, hat alle fünf im Rahmen des Arbeitsprogramms 2023-24 der Expertengruppe der Kommission für urbane Mobilität angeforderten Berichte erfolgreich vorgelegt. 

Die Berichte behandeln fünf wichtige Themen:

  • Wie kann die Priorisierung des öffentlicher Personennahverkehr in städtischen Gebieten sichergestellt werden?
  • Wie kann die Inklusivität des öffentlicher Personennahverkehr erhöht werden und wie kann mit dem Angestellte und den sich wandelnden Qualifikationsanforderungen im ÖPNV umgegangen werden?
  • Die optimalen Wege zur Ergänzung des öffentlicher Personennahverkehr durch Shared- Mobilität Lösungen
  • Finanzierung des öffentlicher Personennahverkehr
  • Sozialklimafonds

Eine der vorgestellten Fallstudien ist das UPPER -Projekt , das beispielhaft zeigt, wie Forschung und Innovation genutzt werden können, um öffentlicher Personennahverkehr zu verbessern und eine nachhaltige urbane Mobilität zu fördern.

Durch die Integration fortschrittlicher Technologien und innovativer Managementstrategien zielt UPPER darauf ab, die Effizienz, Zugänglichkeit und Nutzerzufriedenheit der Dienstleistungen zu verbessern und so zu den umfassenderen Zielen der Europäischen Kommission im Bereich der urbane Mobilität beizutragen.

Die Europäische Kommission und die EGUM-Mitglieder arbeiten derzeit am Arbeitsprogramm 2025, um die Ziele der urbane Mobilität weiter voranzutreiben.