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Am 12. März 2025 trafen sich Experten auf der UITP – COTER Policy Konferenz , um ein kritisches Problem Europas zu erörtern: die Verkehrsarmut.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Notwendigkeit einer verbesserten Zugänglichkeit und Bezahlbarkeit des Transport sowie Richtlinie Lösungsansätze auf EU, nationaler und lokaler Ebene.

Wichtigste Erkenntnisse aus der Konferenz

Eröffnungsrede
Die Konferenz begann mit den Eröffnungsreden von Mohamed Mezghani, Generalsekretär/Generalsekretärin der UITP , und Thomas Wobben, Direktor für Gesetzgebungsangelegenheiten beim Europäischen Ausschuss der Regionen. Beide Redner hoben die zunehmende Dringlichkeit der Bekämpfung von Transport hervor und betonten die Notwendigkeit koordinierter Maßnahmen auf dem gesamten Kontinent.

Expertenbeiträge
Erik von Breska von der GD MOVE bekräftigte das Engagement der Europäischen Kommission im Kampf gegen Transport , insbesondere in ländlichen Gebieten. Er hob die Bedeutung langfristiger Investitionen und Strukturreformen hervor, einschließlich der Rolle des Sozialen Klimafonds (SCF) bei der Unterstützung gefährdeter Bevölkerungsgruppen. Von Breska gab zudem einen Ausblick auf die bevorstehende Strategie der Kommission zur Bekämpfung von Transport .

Minna Soininen vom finnischen Verband für öffentliches Verkehrswesen sprach anschließend über die Balance zwischen städtischer und ländlicher Erreichbarkeit und betonte die Wichtigkeit der Inklusivität bei der Transport .

David Duran von der Technischen Universität München führte das Konzept der „Mobilität “ ein und bezeichnete es als einen entscheidenden Schritt hin zu mehr sozialer Inklusion.

Wichtigste Sitzungsthemen: Herausforderungen und Lösungen
Marie-Antoinette Maupertuis, Vorsitzender, Präsident der korsischen Nationalversammlung, sprach über die besonderen Herausforderungen, denen sich die Inselgebiete gegenübersehen, wo die Verkehrsarmut eng mit der wirtschaftlichen und sozialen Isolation verknüpft ist.

Parallel dazu hob Maria Teresa Fabregas Fernandez von der Europäischen Kommission die Aufbau- und Resilienz (RRF) hervor und betonte deren Rolle bei der Finanzierung nachhaltiger Transport , von der sowohl städtische als auch ländliche Gebiete profitieren sollen.

Bezahlbarkeit und Finanzierungsmechanismen
Beatriz Yordi, Direktorin der Generaldirektion Klima und Umwelt, betonte die Notwendigkeit robuster Finanzierungsmechanismen wie des Sozialen Klimafonds, um allen EU -Bürgern, insbesondere jenen in prekären Lebenslagen, bezahlbare Mobilität zu gewährleisten. Marjeta Benčina vom Verein FOCUS ergänzte, dass die Integration nachhaltiger und bezahlbarer Mobilität in die Transport Osteuropas unerlässlich sei, um regionale Ungleichheiten abzubauen.

Schlussbemerkungen: Ein einheitlicher Ansatz für die Zukunft
Zum Abschluss der Konferenz betonte Thomas Avanzata, Leiter der Abteilung für europäische Angelegenheiten bei der UITP, die Bedeutung von Lösungen im öffentlicher Personennahverkehr für die Verringerung der Verkehrsarmut und die Verbesserung der Mobilität in ganz Europa.

Thomas Wobben betonte abschließend die Notwendigkeit maßgeschneiderter, regionsspezifischer Lösungen, um effektive und zugängliche öffentlicher Personennahverkehr für alle Bürger zu schaffen.

Die Konferenz unterstrich die Notwendigkeit eines ganzheitlichen und kooperativen Ansatzes zur Bekämpfung der Transport und zur Gewährleistung, dass jeder Mensch, unabhängig von seinem Wohnort, Zugang zu erschwinglichen und nachhaltige Mobilität hat.