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Der Zugang zum Schienenverkehr und zum ÖPNV im Allgemeinen kann manchmal herausfordernd sein. Besonders problematisch ist es in ländlichen Gegenden und in Gebieten mit geringer Nachfrage, in denen es an alternativen Transportmöglichkeiten außer den Privatfahrzeugen mangelt. In diesen Gegenden ist es nicht ungewöhnlich, viele Autos zu sehen, in denen nur eine einzige Person sitzt.

Von 2019 bis 2023 koordinierte die UITP das Projekt RIDE2RAIL, dessen Ziel es war, dieses Problem der „Einzelwagenbelegung“ durch die Förderung einer effizienten Kombination von Ridesharing und öffentlichem Personennahverkehr anzugehen. RIDE2RAIL wurde aus Mitteln des „Gemeinsamen Unternehmens für Europas Eisenbahnen“ finanziert.

Verbesserung intelligenter Mobilitätslösungen

Das übergeordnete Ziel von RIDE2RAIL war die Entwicklung eines innovativen Systems, das eine intelligente multimodale Mobilität unterstützt, indem es effiziente Verbindungen zwischen flexiblen und planmäßigen Transportdiensten ermöglicht. Das System wurde so entwickelt, dass es die bestehenden kollektiven und bedarfsgesteuerten Transportdienste integriert und so das Mobilitätsangebot verbessert und verstärkt, insbesondere in ländlichen und nachfrageschwachen Gebieten.

Dieser Project Brief gibt einen Überblick über die Methodik, die Ergebnisse und die wichtigsten Erkenntnisse des RIDE2RAIL-Projekts.