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Die EUROPEANMOBILITYWEEK zeigt jedes Jahr, wie Städte den städtischen Transport für eine nachhaltigere und zugänglichere Zukunft neu denken können.

Durch die Förderung des öffentlicher Personennahverkehr, aktiver Mobilität und innovativer Lösungen ebnen die lokalen Behörden den Weg für grünere und besser vernetzte Gemeinschaften.

Mobilität für alle: Bekämpfung der Verkehrsarmut

Im Jahr 2025 steht eine entscheidende Herausforderung im Vordergrund: die Transport . Viele Menschen stoßen auf Mobilität, sei es aufgrund mangelnder Bezahlbarkeit, unzureichender physischer Zugänglichkeit oder Lücken im Transport .

Ohne zuverlässige und inklusive Transport sind die Menschen von Arbeitsplätzen, Bildung, Gesundheitsversorgung und sozialen Chancen abgeschnitten.

Das diesjährige Motto der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE, Mobilität für alle “, ruft die Städte zum Handeln auf. Von der Erweiterung des öffentlicher Personennahverkehr bis hin zur Verbesserung der Infrastruktur für zu Fuß gehen und Radfahren ist das Ziel klar: Niemand soll zurückgelassen werden.

Der öffentliche Transport ist das Rückgrat der urbane Mobilität, und es ist unerlässlich, dass er erschwinglich, verfügbar und inklusiv bleibt, um die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit und den sozialen Zusammenhalt zu gewährleisten.

Diskussionen bei der jüngsten Veranstaltung der UITP und des Europäischen Ausschuss der Regionen, Bekämpfung der Mobilitätsarmut in der gesamten EU: Barrierefreiheit, Bezahlbarkeit und politische Ansätze Diese Botschaft wurde weiter unterstrichen.

Experten und politische Entscheidungsträger betonten die Notwendigkeit kollektiven Handelns und innovativer Richtlinien , um sicherzustellen, dass die Transportsysteme allen Mitgliedern der Gesellschaft dienen, insbesondere denjenigen, die am stärksten von Ausgrenzung bedroht sind.

Auszeichnung der Europäischen Mobilitätswoche

Einen neuen Standard setzen: Bolognas Auszeichnung für Pionierarbeit im Nachhaltige urbane Mobilität

Mit dem EUROPEANMOBILITYWEEK Award werden herausragende Leistungen zur Förderung nachhaltige Mobilität gewürdigt, und die diesjährigen Preisträger haben einen neuen Maßstab für Ambition und Innovation gesetzt.

Die Stadt Bologna (Italien) wurde von der Jury für ihre Bemühungen ausgewählt, nachhaltige Mobilität der Öffentlichkeit zugänglicher zu machen.

Während der EUROPEANMOBILITYWEEK organisierte Bologna eine Reihe von Informationsständen und Bildungsaktivitäten mit Schwerpunkt auf nachhaltigen urbane Mobilität und der Umgestaltung des öffentlichen Raums.

Die Stadt hat lokale Unternehmen und bürgergeführte Organisationen aktiv in die Veranstaltungsplanung einbezogen und so ein starkes Gefühl der Bürgerbeteiligung gefördert.

Ein zentrales Element war die Bologna-30- Initiative, die auf 70 % der Straßen der Gemeinde dauerhaft Geschwindigkeitsbegrenzungen von 30 km/h eingeführt hat. Die Woche schloss mit einem autofreien Tag im historischen und geschäftlichen Zentrum der Stadt.

Die Auszeichnung wurde am 27. März im Rahmen einer hochrangigen Zeremonie der Europäischen Kommission in Brüssel bekannt gegeben.

Die UITP fühlte sich geehrt, Teil der Jury zu sein, was unser Engagement für die Anerkennung und Unterstützung von Städten unterstreicht, die dem öffentlicher Personennahverkehr und der aktiven Mobilität Priorität einräumen.

Die Auszeichnung ist mehr als nur Anerkennung: Sie inspiriert andere, diesem Beispiel zu folgen und mit sinnvollem Wandel voranzugehen.