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Der Übergang zu emissionsfreien öffentlicher Personennahverkehr gewinnt im Nahen Osten und in Nordafrika (MENA) an Dynamik.

Während Städte daran arbeiten, verkehrsbedingte Emissionen zu reduzieren und die Luftqualität zu verbessern, haben sich Bus-Technologien mit sauberer Energie zu einem wichtigen Weg zur Dekarbonisierung urbane Mobilität Mobilitätssysteme entwickelt.

Da Busse nach wie vor das Rückgrat der öffentlicher Personennahverkehr Verkehrsnetze in verschiedenen Regionen bilden, spielt ihre Transformation eine wichtige Rolle bei der Erreichung langfristiger Nachhaltigkeitsziele.

In den letzten Jahren haben mehrere MENA-Städte mit der Einführung batterieelektrischer E-Busse (BEBs) begonnen, was die technische Machbarkeit des Betriebs dieser Fahrzeuge unter regionalen Bedingungen demonstriert.

Gleichzeitig wächst auch das Interesse an Elektrobussen mit Wasserstoffbrennstoffzellen (FCEB), insbesondere für Betriebsumgebungen, in denen die Reichweite oder die hohe tägliche Kilometerleistung BEB-Lösungen vor Herausforderungen stellen.

Diese Initiativen haben die technische Machbarkeit des Betriebs emissionsfreier Busse (ZEB) unter regionalen Bedingungen unter Beweis gestellt und die potenziellen ökologischen und betrieblichen Vorteile elektrifizierter Flotten hervorgehoben.

BEB- und Wasserstoffbusinitiativen in MENA-Städten

Der frühere UITP MENA-Bericht, Decarbonising Mobility: The Rise of Electric Buses in the MENA Landscape, untersuchte die regionalen Fortschritte bei der Elektrifizierung von Bussen, indem er den Stand der Einführung, die Faktoren, die die Einführung beeinflussen, und die wirtschaftlichen Überlegungen im Zusammenhang mit dem Übergang von konventionellen Dieselflotten analysierte.

Im Zuge der Weiterentwicklung der regionalen Diskussion verlagert sich die Aufmerksamkeit zunehmend von der Machbarkeit von ZEBs hin zu den institutionellen und finanziellen Rahmenbedingungen, die für ihren flächendeckenden Einsatz erforderlich sind. Die Skalierung von ZEB-Systemen erfordert mehr als die Fahrzeugbeschaffung; sie erfordert eine koordinierte Planung über Beschaffungsstrukturen, vertragliche Vereinbarungen, Infrastrukturinvestitionen und langfristige Betriebsmodelle hinweg.

Um diesen neuen Herausforderungen zu begegnen, hat das UITP MENA Centre for Transport Excellence (CTE) den Bericht „Pathways to Zero-Emission Buses: Procurement and Business Models in MENA“ entwickelt. Die Studie stützt sich auf Erkenntnisse, die von öffentlicher Personennahverkehr Verkehrsbehörden (PTAs), öffentlichen Verkehrsbetreibern (PTOs) und Fahrzeugherstellern (OEMs) in mehreren MENA-Städten gesammelt wurden, darunter Dubai, Abu Dhabi, Ras Al Khaimah, Dschidda, Makkah, Muscat und Amman.

Anhand von Befragungen und Einbindung von Interessengruppen untersucht die Studie, wie die Gestaltung der Beschaffung und die vertraglichen Rahmenbedingungen den Erfolg der ZEB-Initiativen beeinflussen.

Zu den wichtigsten Bereichen, die in dem Bericht behandelt werden, gehören:

  • Beschaffungsansätze für den Erwerb emissionsfreier Busflotten
  • Vertragliche Strukturen zwischen Behörden, Betreibern und Lieferanten
  • Verteilung der Zuständigkeiten für Ladeinfrastruktur und Betrieb
  • Finanzierungsmechanismen zur Unterstützung der Flottenumstellung
  • Verteilung der Risiken und Verantwortlichkeiten auf die Stakeholder

Anhand dieser Elemente unterstreicht der Bericht die wachsende Bedeutung von Beschaffungsstrategien und Geschäftsmodellen als zentrale Voraussetzungen für den ZEB-Einsatz in MENA. Da Städte über Pilotprojekte hinausgehen und sich einer langfristigen Flottenumstellung zuwenden, wird die Art und Weise, wie Busse beschafft und finanziert werden, das Tempo und den Umfang der Einführung erheblich beeinflussen.

Bericht über Wege zum emissionsfreien Einsatz Bus

Beschaffung und Geschäftsmodelle in MENA