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Um ein sicheres Reiseumfeld für die Fahrgäste zu gewährleisten, investiert unsere Branche kontinuierlich in die Verbesserung der Sicherheit in Transport .

Die UITP engagiert sich in verschiedenen Initiativen, in denen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern für sicherere Reisen sorgen. Das Forschungsprojekt SAFE BUS vereint öffentlicher Personennahverkehr und Sicherheitsdienste, um die Sicherheit in öffentlichen Busnetzen zu verbessern.

Gemeinsam mit der UITP Academy wurde im Rahmen des Projekts ein E-Learning-Kurs für Manager und Busfahrer eingeführt, um sicherzustellen, dass alle Transportdienstleistungen Zugang zu Wissen über Transport und Notfallverfahren haben.

SAFE BUS veröffentlichte zwei Handbücher. Das Fahrerhandbuch beschreibt die Rolle des Fahrers im Rahmen der Sicherheitspläne des Unternehmens und enthält relevante Hinweise und Verfahren, die im Notfall zu befolgen sind.

Das Managerhandbuch dient als Leitfaden mit bewährten Vorgehensweisen, der bei der Zusammenstellung unternehmensspezifischer Sicherheitsverfahren und Schulungen hilfreich sein kann.

„Wir haben die bisherigen Anforderungen geprüft und die auf dem Markt verfügbaren technologischen Verbesserungen im Bereich Videoüberwachung und Audioaufzeichnung untersucht – erweiterte Spezifikationen werden in die kommenden Verträge aufgenommen, um die Busüberwachung zu verbessern.“
Aleksandra Puzyńska, Senior Specialist of Domestic and International Cooperation at ZTM Warszawa

Sicherheitsgespräche: Mit unseren Mitglieder

Unter der Führung von UITP schließt sich SAFE BUS vier weiteren UITP Mitgliedern an: Arriva NL, ZTM Warschau, CARRIS und ATAC. Wir haben uns mit Arriva und ZTM zusammengesetzt, um darüber zu sprechen, wie sie SAFE BUS nutzen werden, um die Sicherheit in ihren Betrieben zu verbessern.

Was ist Ihnen als Behörde und Betreiber wichtig, um an einem Projekt wie SAFE BUS teilzunehmen?

Aleksandra Puzyńska, leitende Spezialistin für nationale und internationale Zusammenarbeit bei der öffentlicher Personennahverkehr Behörde ZTM Warszawa :

„ZTM ist an verschiedenen Projekten zur Sicherheit im öffentlicher Personennahverkehr beteiligt, um das Niveau im Warschauer Nahverkehr (WTP) zu erhöhen.“ Dank unserer Teilnahme an Projekten wie SAFE BUS oder PREVENT PCP tauschen wir Wissen aus und sammeln Erfahrungen, die wir später in unserem Betrieb einsetzen können. Es ist entscheidend, dass dieses Thema in der Öffentlichkeit ständig präsent ist und dass die Schulungsmaterialien für Fahrer und Mitarbeiter der Wasseraufbereitungsanlage regelmäßig verbessert werden.“

Jan Politiek, Chief Security Officer bei Arriva NL:

„Im Rahmen von SAFE BUS hat Arriva gemeinsam mit anderen Partnern neue Maßnahmen eingeführt, die Terroranschläge in den Busnetzen reduzieren sollen.“ Wir investieren viel in Sicherheit und verfügen über umfangreiche Erfahrungen mit Sicherheitsmaßnahmen, die wir gerne mit anderen teilen.“

Wie können Sie die Ergebnisse des SAFE BUS Projekts nutzen?

Aleksandra: „ZTM arbeitet im Rahmen langfristiger Vereinbarungen mit den Betreibern zusammen: Es liegt in ihrer Verantwortung, Sicherheitsschulungen für die Fahrer anzubieten.“ Als Behörde kann ZTM jedoch grundlegende Anforderungen und Empfehlungen bezüglich Schulungen in Verträge aufnehmen, die in das Vergabeverfahren einbezogen werden können. Wir hoffen, dass die E-Learning-Kurse sowohl für Fahrer als auch für Manager attraktiv sein werden. Da die Sprache hier eine große Hürde darstellen kann, ist die Übersetzung in andere Sprachen von entscheidender Bedeutung.“

Jan: „Arriva kann die Maßnahmen, die auch von den anderen Partnern in unseren Betrieben eingeführt wurden, gut nutzen.“ Wir werden diese Informationen auch in den anderen Ländern von Arriva Europe weitergeben, um das SAFE BUS Projekt über die Niederlande hinaus breiter zu nutzen. Darüber hinaus ist es auch sehr wichtig, dieses Wissen und diese Erfahrung gemeinsam mit Netzwerken wie Polizei und Regierung auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene besser zu schützen.“

An welchen neuen Sicherheitsprojekten arbeiten Sie aktuell?

Aleksandra: „Videoüberwachung und Audioaufzeichnung waren Themen, die häufig bei den SAFE BUS Treffen besprochen wurden.“ Als Veranstalter des öffentlicher Personennahverkehr legen wir die einzuhaltenden technischen Spezifikationen genau fest. Kürzlich haben wir die bisherigen Anforderungen überprüft und die auf dem Markt verfügbaren technologischen Verbesserungen untersucht. Wir können mit Stolz sagen, dass in den kommenden Verträgen fortschrittliche Spezifikationen zur Verbesserung der Busüberwachung berücksichtigt werden.

Eine weitere Entwicklung wird unsere nächste Kampagne zum Thema unbeaufsichtigte Gegenstände sein. Im Rahmen von SAFE BUS stellten wir fest, dass in unserer aktuellen Kampagne bestimmte Elemente fehlten. Unsere nächste Kampagne wird sich mit anderen Aspekten befassen, wie zum Beispiel der Aufmerksamkeit für ungewöhnliche Situationen und das auffällige Verhalten von Fahrgästen oder fahrende Person.“

Jan: „Insbesondere die im Rahmen des Projekts entwickelten Schulungen, einschließlich der SAFE BUS E-Learning-Module, bieten einen erheblichen Mehrwert für die bessere Ausbildung der Arriva-Mitarbeiter.“ Das Thema Cybersicherheit wird auch im Busverkehr eine größere Rolle spielen, unter anderem aufgrund der Zunahme emissionsfreier Fahrzeuge. Dies ist ein Thema, das wir weiter erforschen möchten.“

„Wir werden die Ergebnisse des SAFE BUS Projekts auch in den anderen Ländern von Arriva Europe bekannt machen, um das SAFE BUS Projekt über die Niederlande hinaus breiter zu nutzen.“
Jan Politiek
Chief Security Officer bei Arriva